Januar 5, 2009
Seit langem habe ich den Wunsch, WordPress auf einem eigenen Webspace zu hosten. Das hat vor allem den Vorteil, dass „Self-hostet“ WordPress Blogs wesentlich besser an die eigene Wünsche angepasst werden können:
- eigene Themes runterladen und anpassen (CSS, Bilder, …)
- Installation eigener Widgets
- keine 3 GB Limit bzw. Datentypbeschränkung
- keine Beschränkung der Benutzeranzahl

Der Blog wird nun bei dem Webspaceanbieter Domain*go gehosted. Für die Einrichtung von WordPress muss eurer Provider mindestens folgende Anforderungen genügen:
- PHP ab Version 4.3
- MySQL Version 4.0.0 oder höher
Man braucht im übrigen nicht für jeden Blog eine neue MySQL Datenbank einrichten. Es sind mehrere Blog’s pro Datenbank möglich (bei der Installation den Prefix ändern).
Bitte achtet darauf, dass sich der RSS Link geändert hat. Einfach auf das RSS Symbol (auf www.michaelhopf.com, rechts oben) klicken und ihr erhaltet die aktuellen Beiträge automatisch. Alternativ ist hier der Link.
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Verfasst von michiusa69
Januar 1, 2009
Da ich einigen Personen versprochen habe, einen Testbericht über den Zoom H2 zu veröffentlichen (und ich keinen Kater habe), werde ich das gleich mal machen

Quelle: Zoom, Bedienungsanleitung
Der H2 der Firma Zoom ist ein MP3 /Wave- Recorder. Das Besondere an diesem Gerät sind die 4 Mikrofone. Dadurch sind wahlweise 90, 120 oder 360 Grad Aufnahmen möglich. Diese werden im WAV Format oder gleich direkt als MP3 auf dem Gerät gespeichert.
Da man das Rad nicht neu erfinden muss, habe ich hier weitere Testberichte für euch gesammelt. Diese haben mir bei der Entscheidungsfindung viel geholfen – vor allem der englische Podcast und der Bericht der O’Reilly Seite sind zu empfehlen:
Audiotranskription.de
Media-Maier.de
Stiftung Warentest
H2 Test als (engl.) Podcast
O’Reilly (engl. – sehr umfangreich)
Meine persönliche „Plus“ und „Minus“ Liste findet ihr hier:
Plus
+ einfache, intuitive Bedienung (ich hatte vorher einen MiniDisc Player von Sony … ich bin froh ihn bei Ebay verkauft zu haben – Sony hat mit seiner Dateiformat-Politik eindeutig verloren)
+ Aufnahmen mit 1 – 4 Mikrofon
+ Konvertierung der WAV Dateien in MP3 im Gerät möglich
+ lange Aufnahmen können im Gerät einfach geteilt werden
+ sehr gute Qualität bei akustischen Aufnahmen
+ wenig / kein Hintergrundrauschen
+ günstiger Preis (ab 180 €)
Minus
- keine gleichzeitige Nutzung externer & interner Mikrofone
- etwas „billige“ Verarbeitung
- Schlagzeug etwas „dumpf“ (liegt ggf. an den Einstellungen)
- kein interner Equalizer
Natürlich sollte man bei so einem Gerät nicht nur auf die Fakten vertrauen – besser noch sind Aufnahmen direkt zu hören. Dafür habe ich euch 2 Aufnahmen als Download bereitgestellt.
Choraufnahmen: Carol of the bells und Listen to the lambs
Bandaufnahme (Dank an die „The Hendriggs“ Band aus Bad Düben)
Hier noch ein Tipp für Personen, die den H2 wirklich ausreizen wollen. Auf dieser Website kann man lernen, wie man aus den Audiodateien Sourround-Sound (5.1) erstellt.
Ein schöner Vergleich fast aller relevanten Alternativen zum H2 findet ihr hier. Ich kann das Gerät sehr empfehlen. Die einfache Bedienung, die gute Aufnahmequalität und der Preis sprechen für das Gerät. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.
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Dies & Das | Mit Tag(s) versehen: H2, Zoom |
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Verfasst von michiusa69
Dezember 31, 2008
Erst einmal wünsche ich allen Besuchern des Blogs ein frohes und erholsames Post-Weihnachtsfest. Mögen die Ziele, die man sich vorgenommen hat, erreicht werden. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen:
Never look on your past, unless you can smile
Never look forward, unless you can dream
Jetzt zum Thema: Das Shopexperiment geht nach knapp 3 Monaten zu Ende. Hier eine kurzes Fazit:
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Das Shop-Experiment |
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Verfasst von michiusa69
Dezember 24, 2008
Pünktlich zu Weihnachten möchte ich euch ein Verfahren vorstellen, die euch etwas Schreibarbeit & Zeit erspart.
Ich stand unlängst vor folgendem Problem:
Viele Freunde erhalten, meist finanziert durch mehrere Personen, viele Geschenke.
Wie kann man schnell den Anteil herausfinden, den jeder zu begleich hat? Die erste Lösung lautet:
Betrag = Gesamtbetrag / Anzahl der Personen.
Was ist aber, wenn die Geschenke bereits gekauft wurden und es keinen „gemeinsamen“ Pot gibt? Hier ein Beispiel (die Kosten der Geschenke werden fair geteilt):
Person A kauft ein Buch, Wert: 27 € – 9 € pro Person
Person B kauft einen MP3 Player, Wert: 60 € – 20 € pro Person
Person C kauft einen Gutschein, Wert: 24 € – 8 € pro Person
In dieser Darstellung ist klar ersichtlich, wer wem wie viel schuldet.
Die gegenüberliegenden Pfeile verrechnet, geben Aussage darüber:
Person A schuldet B: 11 € (20,00 € – 9,00 €)
Person A schuldet C: 1 € (9,00 € – 8,00 €)
Person B schuldet C: 12 € (20,00 € – 8,00 €)
Wer genau in Wirtschaftskunde bzw. beim BWL Studium aufgepasst hat, wird hier den Wirtschaftskreislauf wiedererkennen. That’s it – ich wünsche ein frohes Fest!
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Dies & Das |
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Verfasst von michiusa69
Dezember 17, 2008
Heute ging ein dreitägiger Office 2007 Workshop an der DB Systel GmbH zu ende. Im Rahmen des Microsoft Student Programms sollte dies die letzte Veranstaltung in diesem Jahr sein. Die Referenten (Matthias Patz und Ich) schulten die anwesenden Kollegen in folgenden Office Produkten: Excel 2007 , Word 2007, PowerPoint 2007, OneNote 2007, Groove 2007
Die jeweils verlinkten Websiten bieten die Möglichkeiten euch mit dem Produkten vertraut zu machen. Übungen und ein Quiz am Ende jeder Lektion helfen, das Gelesene auch zu verstehen.
Aus dem Workshop findet ihr hier „Michi’s Highlight von Office 2007″:
Pivot-Tabelle (Excel): Gut, um Daten schnell auszuwerten und zu strukturieren. Hierbei sind folgende Übungen hilfreich:
Übung 1, Übung 2, Übung 3
Smart-Arts (Word, Powerpoint): So sexy waren Grafiken noch nie: Übung 1
Formeleditor (Word): Früher sehr umständlich, jetzt kinderleicht. Microsoft bietet sogar ein kostenloses Plug In für noch weitergehende mathematische Ferkeleien an: Microsoft Math
Referentenansicht (PowerPoint): Ab der 2007er Version ist es möglich einen Notizzettel, eine Uhr und die Powerpoint-Folien auf einem zweiten Bildschirm auszugeben. Das macht vor allem bei einem Beamer Sinn. Hier wird erklärt wie das geht: Referenten Ansicht
Das ist – selbstverständlich – nur eine kleine Auswahl an den „coolen“ Features von Office 2007. Einiges gab es schon in den Vorversionen. Jetzt sehen die Dokumente allerdings auch durch die geschickten Vorlagen von Office um einiges besser aus. Die Steuerung ist nach ein paar Anwendungen wesentlich intuitiver geworden. Also – probiert es einfach mal – hier gibt es die 60-Tage-Testversion laden.
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Microsoft Student Program | Mit Tag(s) versehen: Excel, Office 2007, Powerpoint, Word |
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Verfasst von michiusa69
Dezember 9, 2008
Pünktlich zu Weihnachtszeit hat das Shop-Experiment begonnen. Ab morgen wird mit gezielten Aktionen für den PlayGirls Shop geworben. Der 2te Store wird aus zeitlichen Gründen nicht dabei sein. Alle Interessenten können auf den Banner klicken um den (halbfertigen) „M&M Shirt City“ Shop sich anzuschauen:

Da sich die Werbemaßnahmen nun auf einen Shop beschränken, werde ich das Budget auf 20,00 € festlegen. Alle Maßnahmen werden durch Google’s „AdWords“ realisiert.
Nochmal zur Erinnerung: Das Ziel ist es, den investierten Betrag wieder durch die Einnahmen zu decken. Über das „Wie?“ folgt ein weiterer Blogeintrag in den kommenden Wochen.
Also – bis zum 31.12.2008 die Augen aufhalten – folgenden Banner solltet ihr sehen, wenn ihr nach den Begriffen sucht:

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Das Shop-Experiment | Mit Tag(s) versehen: Das Shop-Experiment, PlayGirls, Zlio |
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Verfasst von michiusa69
November 29, 2008
Vor ca. 6 Monaten bin ich auf folgende Initiative von Nachwuchskräften der Deutschen Bahn gestoßen: „Der TraineeClub“.
Diese Organisation ist ein Sammelpunkt für junge Akademiker aus allen Konzernbereichen der Deutschen Bahn. Folgende Ziele stehen im Mittelpunkt:
- Neueinsteigern den komplexen Bahnkonzern näher zu bringen
- Austausch von Nachwuchskräften & Führungspersonen fördern
- konstruktive Diskussionen in Gang setzen
- Aktivitäten durchführen (Exkursionen, Stammtisch, …)
Seit meinem Eintritt konnte ich schon von einer Menge dieser genannten Punkte profitieren. Zu nennen wären da ein sehr interessantes Kamingespräch mit dem Leiter des ProNetz Programms bei der DB Netz AG. Dort wurde ca. 25 Studenten die Möglichkeit gegeben, ausführlich mit dem Referenten über seine Arbeit, den Konzern aber auch über Themen wie „Was benötigt eine Führungsperson?“ zu diskutieren.
Die Teilnahme an vielen Stammtischen ist ein weiteres Highlight in dem Programm. Nirgendwo anders erhält man die Chance so viele andere Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen der DB AG kennen zu lernen. Die Zusammenhänge zwischen seiner Arbeit und dem Ganzen zu sehen ist definitiv für die eigene Herangehensweise wichtig.
Was wäre aber so ein Programm ohne aktive Mitglieder. Der TraineeClub besteht aus mehreren „Sparten“ (z.B.: TC.News, TC.Orga, TC.Stammtisch). Zur Zeit engagiere ich mich im Bereich TC.News und werde spätestens Anfang des kommenden Jahres einen eigenen Artikel über ein Thema für den regelmäßig erscheinenden Newsletter verfassen.
Das bevorstehende Jahrestreffen (27.11.2008 in Mainz) wird sicherlich ein weiterer Höhepunkt werden. Man darf gespannt sein welche Möglichkeiten solch eine Platform bietet. Mehr dazu dann in einem folgenden Blogeintrag.
Hier noch ein kleiner „Werbefilm“ anlässlich des 2003er Treffens: Link
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Verfasst von michiusa69
November 15, 2008
Wie bin ich nun doch glücklich mit meinem Blackberry und den schier undurchsichtigen Tarifbeschränkungen von Vodafone geworden? Nun ja – mit Kompromissen =).
Zuerst halte ich die E-MailConnect-Option für zu teuer (siehe letztem Blogeintrag) und werde für alle Email-Angelegenheit GoogleMail verwenden. Das funktioniert genauso – wenn eine Mail da ist, wird sie zwar nicht durch das „Push“ Verfahren auf mein Handy befördert, aber GoogleMail läuft im Hintergrund und fragt den Server in regelmäßigen Abständen nach neuen Emails. Hier noch ein paar weitere Tipps:
Software:
- GoogleMail (Email Client)
- GoogleMaps (Navigationssoftware, funktioniert sogar mit meinem GPS Modul, Routenberechnung und Satellitenbilder gehören zum Funktionsumfang)
- RailNavigator (Auskunftssoftware der Deutschen Bahn – leider kann ich hier den APN nicht eingeben)
- MobiPocket (PDF Reader für den Blackberry)
- GPSED (eine Software die den gelaufenen Wege in GoogleMaps aufzeichnet)
- Viigo (RSS Feed Verwaltung – sehr empfehlenswert!)
Links:
Fazit: wenn man „nur“ eine Vodafone live! Flat hat muss man sich auf Einschränkungen beim Komfort einlassen. Durch gezieltes Suchen kann man allerdings alternative Produkte einsetzten die über HTTP ihre Dienste anbieten. Wenn Blackberry jetzt noch einen vernünftigen App-Shop anbietet (ist angekündigt) gibt es keinen Grund von dem Kauf eines Blackberrys abzuraten. Ergo: ruhig mal über den I-Phone-Rand schauen.
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Blackberry | Mit Tag(s) versehen: Software |
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Verfasst von michiusa69
November 15, 2008
Fast jeder kennt die Situation: Nach 2 Jahren Mindestvertragslaufzeit darf man sich ein noch besseres, immer weniger subventioniertes Handy aussuchen. Meine Wahl viel auf das Blackberry Bold (Hersteller ist die Firma RIM).
Nach ca. 3 Wochen möchte ich die Erfahrungen, die ich mit Vodafone und dem BB gemacht habe, kurz zusammenfassen.
Wichtig ist, dass man sich darüber klar sein muss, was man will: Je mehr desto teurer – und je spezieller desto weniger (kompetente) Vodafone Verkäufer können dir helfen.
Meine Ansprüche lagen vor allem darin Emails zu empfangen, lesen und schreiben zu können. Wenn man das möchte muss man sich zwangsläufig mit dem Thema Internet und Datenoptionen beschäftigen. Bei Vodafone unterscheidet man zwischen:
- E-MailConnect-Option
- Internetoptionen
Der erste Tarif deckt die Datenübertragung der Mails ab – durch den „Push“ Service sind Blackberry’s vor allem im Business Bereich sehr erfolgreich. Die Preise hängen vom Datenvolumen ab (pro Monat) :
1MB-> 5€ / 2,5->10€ / 5 MB -> 17 € / Flat -> 23€
Durch die Internetoption kann man mit dem Blackberry im Netz surfen – allerdings dürfen nur HTTP Dienste genutzt werden und man geht immer über den APN (eine Art Zugangspunkt) von Vodafone ins WWW.
Das wiederum bedeutet, dass Vodafone ICQ oder ähnlichen Dienste sperren kann. Viele Applikationen haben zusätzlich keine Einstellmöglichkeiten wie sie ins Internet gehen sollen – das ist ein Problem mit dem ich z.Z. zu kämpfen habe. Die sogenannte Vodafone Life! Flat kostet 10 € im Monat. Die Tarife werden sich aber mit der Veröffentlichung des Blackberry STORM (Ende November) ändern … hoffentlich dann für alle BB Nutzer da das jetztige Modell vor allem eines ist: teuer.
Wie ich nun doch noch mit dem Blackberry glücklich geworden bin & welche Applikationen gehen – und somit empfehlbar – sind lest ihr im nächsten Blog =).
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Blackberry | Mit Tag(s) versehen: Black Berry, Blackberry Bold, Vodafone |
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Verfasst von michiusa69
Oktober 29, 2008
Wenn man aufmerksam durch das Leben geht, kann man so manche wunderliche Begebenheit wahrnehmen: Schaut euch mal den Zeitungsausschnitt an … es ist ein Fehler zu finden. Wer mir diesen als erstes als Kommentar zu mir schickt, erhält eine Flasche Bier meiner Wahl (und die ist i.d.R. gut) in Frankfurt =).

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Nachtrag (15.11.2008): Der Gewinner steht fest *Trommelwirbel*: Basti … sehr gut … nur durch akribischer Suche konnte dieser Sherlock Holmes der Gegenwart folgenden Fehler finden: Das Stiftung Warentest Logo passt nicht zu dem Produkt. Es sei den wir sehen ihr eine Mikrowelle. Aber – und da mögen mich meine Berufsausbildung und Studium „betriebsblind“ gemacht haben – das ist ein LCD TV.
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Verfasst von michiusa69